Buchtipps                                       



 

Mein Koffer voller Glück Gebundene Ausgabe – 19. Oktober 2016

 

Glücklichsein ist eine Wahl. Das ist die Botschaft von Silke Naun-Bates, die Frau, die tausenden von Menschen Hoffnung, Lachen und Mut schenkt. Und sie klingt verlockend, nicht wahr? Doch, geht das wirklich? Ist Glück wählbar? Und wenn ja: Wie mach ich das? Was braucht es dazu? Diese Fragen und mehr beantwortet Silke Naun-Bates herzerfrischend authentisch und mit gewohnter Offenheit. Mit ihrer unglaublichen Energie zieht die Autorin die Leser in ihren Bann und taucht mit ihnen in ihr Leben ein. Ein Leben voller Lebensfreude, Mut und Hoffnung. Silke Naun-Bates sagt: „Glück und Sinn des eigenen Lebens sind individuell. So individuell, wie jeder Stern des Universums, jeder Wassertropfen der Ozeane und jedes Sandkorn auf Erden.“

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«Wochenlang Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste»

Ein ganz neues Leben Gebundene Ausgabe – 24. September 2015

 

«Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert.» 
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.
 

 



 

                                                     

 

 

Ilse Martin: Mancophilie - Zur Vollkommenheit fehlt nur ein Mangel

Ersterscheinung 2014 im Homo-Mancus-Verlag

Können amputierte Arme oder Beine sexy wirken? Sind Menschen im Rollstuhl erotisch attraktiver als
andere? Oder sind Menschen, die eine von der Norm abweichende, behinderte Körperlichkeit als sexuell- erotisch anziehend empfinden ›pervers‹, ›abartig‹ oder pathologisch psychisch gestört?

Diese bisher in der Fachwelt und -literatur kaum beachtete Faszination für körperliche Einschränkungen
und deren Träger findet ihre Evidenz in dem neu erschienenen Buch von Ilse Martin.

Das Werk bietet einen umfassenden, sachlichen und fundierten Überblick über dieses vielschichtige
Themenfeld, in dem Erziehung und soziale Umgebung, gesellschaftlich akzeptierte Normvorstellungen
über körperliche Schönheit, sowie subkulturelle Einflüsse eine wichtige Rolle spielen.

Das Buch dokumentiert zuerst im historischen Überblick und bis heute unterschiedliche
Herangehensweisen und Aussagen der (sexual)psychologischen Fachwelt zum Themenkomplex.
In weiteren Kapiteln wird das Phänomen dieser speziellen sexuellen Präferenz näher beschrieben
und in seinen verschiedenen Erscheinungsformen differenziert definiert. Mit vielen exemplarischen
Beispielen aus bildender Kunst, Literatur, Film und Medien wird das Phänomen des sexuell begründeten Hingezogenenseins zu behinderter Körperlichkeit und die daraus resultierende erotische Attraktivität körperbehinderter Menschen für andere, ausführlich belegt. Darüber hinaus werden spezifische Schlüsselerlebnisse mancophiler Menschen und Meinungen betroffener Menschen mit Behinderungen wiedergegeben.

 

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Alison Lapper: Ich nehme mein Leben selbst in die Hand, Blanvalet Verlag 

Millionen Menschen weltweit kennen durch den Film "Alison´s Baby" ihren unverzagten Mut und Kraft, für sich und ihren Sohn ein erfülltes Leben zu schaffen.
Alison Lapper erzählt in ihrem Buch (2006) eine außergewöhnliche Lebensgeschichte:
Ohne Arme und mit stark verkürzten Beinen geboren meistert sie dank ihrer Willensstärke und positiven Ausstrahlung ihr Leben als Frau und Mutter.
Der Künstler Marc Quinn widmete ihr eine Skulptur als werdende Mutter, die in London auf dem Trafalgar´s Square steht. Behindert, nackt und hochschwanger - das sorgte für eine kontroverse Aufmerksamkeit! Doch es ist nun mal wieder an der Zeit, sich ihrer packenden Lebensgeschichte zu erinnern.

 


Alison Lapper: My Life in My Hands, in Englisch 

'I think it's wrong for me to complain that people don't understand disability and then refuse to talk about my personal life. Telling my story is the best way I know to make issues I care about understood' 
In autumn 2005, Alison Lapper's body became familiar to thousands of people when Marc Quinn's 16-foot marble statue of her - Alison Lapper: Pregnant - was placed on Trafalgar Square's fourth plinth. 
MY LIFE IN MY HANDS is Alison's story: from her mother's rejection at birth, through a childhood deprived of affection in children's homes, to independence, a first class art degree, motherhood and critical success. Her resilience, fortitude and humour are humbling, yet she rejects any notion of 'bravery'. From the beginning, Alison was different to most children, yet through the strength of her personality and the nurturing of her artistic talents, she was determined to live as full a life as possible. 



 

 


 



Renate Wehner: Alexander-Technik: Achtsame Übungen für mehr Körperharmonie

broschiert mit Audio CD oder Kindle Edition


Aufrecht und gelassen durchs Leben Sie möchten in Beruf und Freizeit sicherer auftreten, Herausforderungen entspannter meistern, Schmerzen vorbeugen und Ihre Haltung verbessern? In diesem Buch wird die Alexander-Technik erstmals so vorgestellt, dass Sie die Grundpfeiler dieser ganzheitlichen Methode praktisch nachvollziehen und in einfachen Übungen allein ausprobieren können: Vertiefen Sie das Gespür für Ihren Körper und halten Sie inne. Entdecken Sie eingeschliffene, aber unharmonische Bewegungs-und Verhaltensweisen in Ihrem Alltag und verändern Sie diese mit mentalen Anweisungen nachhaltig. Mit der Audio-CD können Sie sich ganz auf die lösenden Gedanken einstimmen und sich von Stress, inneren Anspannungen und körperlichem Unwohlsein befreien. Minimale Bewegungen mit maximalen Wirkungen Erleben Sie die positiven Effekte der Alexander-Technik. Sie - verwandelt Spannung und Unausgeglichenheit in Leichtigkeit und Balance. - unterstützt persönliche Präsenz und Leistungsfähigkeit. - fördert Ihre innere Entfaltung durch positive Vorsätze. - hilft Ihrem Rücken laut aktueller Studie am besten. CD Laufzeit 75 Minuten Renate Wehner ist Tanzpädagogin und Leiterin der Alexander-Technik-Aus- und Weiterbildung im ZAYT (Zentrum für Alexander-Technik, Freiburg). info@zayt.de

 

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Silke Naun-Bates: Mein Weg in die Freiheit


Als Silke ihren kleinen Hund vor dem Überfahrenwerden retten wollte, rutschte sie aus und blieb mit aufgeschlagenen Knien auf den Bahngleisen liegen … Sie ist acht Jahre alt. Wochen später erwacht sie in einer Klinik und weiß, dass ihrem Körper wesentliche Teile fehlen: Beide Beine wurden nach dem Unfall zur Erhaltung ihres Lebens amputiert. Allen Beteiligten war damals klar: Silke gehört ab jetzt in die Schublade 'körperbehindertes Neutrum'. Ein Leben als Frau, Partnerin, geschweige denn Mutter wird für sie unmöglich sein, an Beruf und Arbeit gar nicht zu denken. Sie würde stets auf Hilfe und Unterstützung anderer Menschen angewiesen sein. Heute blickt Silke Naun-Bates dankbar zurück auf die Begrenztheit der damaligen Überzeugungen, denn diese verführten sie dazu, das Gegenteil zu beweisen. In der vorliegenden autobiografischen Erzählung erfahren wir, wie sie zu dieser strahlenden Frau heranreifte, die sie heute ist: berufstätige Mutter, Frau, Geliebte, glücklich und frei. Die Autorin sagt: 'Mein tiefer Wunsch ist es, dass jeder Mensch erkennt, dass wir freie Wesen sind mit dem Geburtsrecht, glücklich zu sein – vollkommen unabhängig von unserer Herkunft, unserem Glauben, unseren Konditionierungen und Erlebnissen der Vergangenheit.'

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Simone Paulyn: Geheimnis Beckenboden

Nach dem Lesen dieses Buches wird der Beckenboden kein Geheimnis mehr sein! 
Damit auf den Beckenboden erfolgreich positiv Einfluss genommen werden kann, ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtig. 
Erhältlich für 9,99 € hier über Amazon als E-Book. Ab 2016 auch als Print-Ausgabe.


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Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr

 

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt.

Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will.
Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.


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Herausgegeben von der Verbraucherzentrale

Behinderung: Alle Leistungen und Rechte, die Ihnen zustehen

Broschierte Ausgabe - Stand 22. Januar 2013
Teilhabe bei Behinderung Mit der Feststellung der Schwerbehinderung sind viele Hilfen
und Vergünstigungen verbunden, die sich auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche
eines Menschen beziehen. Es ist allerdings schwierig, Art und Umfang der Unterstützungen
zu überblicken.
Dieser Ratgeber leistet Orientierungshilfe und liefert behinderten Menschen die Informationen,
die sie brauchen, um ihre Rechte gegenüber Behörden und am Arbeitsplatz wahrzunehmen.

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Invisible Culture - An Electronic Journal for Visual Culture

Shooting Soldiers: Civil War Medical Images,

Memory, and Identity in America

by J.T.H. Connor and Michael G. Rhode
© 2003

Kleiner Auszug aus dem Buch:

Louisa Walters (geb. um 1840/USA) ist wohl eine der frühesten Vertreterinnen unter den Hochamputierten der unteren Extremitäten.
Sie überlebte die Hüftexartikulation ohne Narkose, heiratete später und brachte zwei Kinder zur Welt.

Figure 11: Louisa Walters, photographed in 1868, twenty-eight years after being operated on at age twelve to remove her leg at the hip. This was the first successful case of hip-joint amputation in the United States and would have almost certainly been performed without anesthesia. At the time the photograph was taken, Walters was married and had two children (SP 287).

Den ganzen Artikel zum Buch finden Sie unter:
http://www.rochester.edu/in_visible_culture/Issue_5/ConnorRhode/ConnorRhode.html

 

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Siddhartha  Mukherjee: Der König aller Krankheiten
Krebs - Eine Biografie


Krebs ist die große Volksangst: Er ist allgegenwärtig, unbesiegbar, mächtig. Vor ihm sind alle Patienten gleich.

Zum "König aller Krankheiten" erklärt ihn der New Yorker Onkologe Siddhartha Mukherjee.
Er behandelt Krebs, er erforscht ihn und er beschreibt ihn nun in einer "Biografie".

Es ist eine verheerende Diagnose für jeden Patienten: Krebs. Nun zeichnet der US-Onkologe
Siddhartha Mukherjee in einem einzigartigen Buch die Geschichte der Krankheit nach.

"Eigentlich sollte das Buch 'Geschichte des Krebses' heißen", erzählt der Wissenschaftler.
"Dann habe ich mich für Biografie entschieden, nicht weil ich den Krebs als Person sehe, sondern weil er eine eigene Geschichte hat. Man beginnt durch den Krebs, die Welt zu verstehen."

Krebszellen wachsen für immer weiter
Mukherjee beschreibt Erschreckendes: Jeder zweite Mann und jede dritte Frau in den Industrienationen werden im Laufe ihres Lebens an Krebs erkranken. Dabei nimmt sich diese tödliche Krankheit das Leben zum Vorbild: Unsere Zellen müssen wachsen, damit wir weiterleben. Und sie wissen genau, wann sie aufhören müssen, sich zu teilen. Krebszellen wissen das nicht. Sie wuchern weiter - für immer.

"Tatsächlich sind Krebszellen auf eine gewisse Art unsterblich: Sie teilen sich unaufhörlich.
Wir haben Zellkulturen einer Patientin eingelagert", berichtet Mukherjee. "Vor 20 Jahren starb sie an Leukämie. Aber die Krebszellen, die wir von ihr haben, wachsen. Sie wachsen für immer weiter - eine perverse Unsterblichkeit."

Krebs ist keine moderne Zivilisationskrankheit

Krebs ist er alles andere als eine moderne Zivilisationskrankheit, beweist Mukherjee. Schon der Name ist uralt: Das harte Geschwür - versorgt von Blutbahnen - erinnerte Hippokrates an einen Krebs: Er taufte die Krankheit "Karkinos". Mukherjee beschreibt den Krebs als dunklen Menschheitsbegleiter. Er porträtiert ihn, vereinigt dafür die Patienten aller Epochen, erläutert erlebte und erlittene Medizingeschichte.

Angefangen hat es bei der Perserkönigin Atossa. Schon 500 vor Christus ließ sie sich den schmerzenden Knoten von ihrem Sklaven entfernen. Neben dem Messer gab es lange nur
Gegenmittelchen wie Ziegenkot und Blei-Tinktur. 2.000 Jahre siegt fast immer die Krankheit - bis die Mediziner rabiater wurden.

"Ein aggressiver Wettlauf: So wurden etwa mit der Brust auch der Brustmuskel, das Schlüsselbein, die Rippen entfernt, ein grausames Rennen, um den Krebs einzuholen", so Mukherjee. "Und die Frauen flehten die Chirurgen förmlich an, sie so zu operieren.
Schrieben Briefe wie: Schont mich nicht!
Schneidet, was ihr müsst, auch wenn ihr mich verstümmelt: Ich will nur meinen Körper vom Krebs befreien."

Siddhartha Mukherjee zeigt, wie bald nahezu jede Erfindung auch gegen den Krebs angewandt wird: Chemikalien, eigentlich als Giftgase für den Krieg entwickelt, oder die radioaktive
Strahlung.
Die Krebstherapien des 20. Jahrhunderts begannen oft als Nebenprodukt der Kriegsindustrie.
Die Krebsforschung selbst wurde zum Schlachtfeld. Ist es giftig für uns, ist es vielleicht auch giftig für den Feind in uns. Das Waffenzücken, der Kampf begann.

"Patienten benutzen diese Metapher bis heute häufig", so der Onkologe. "Helfen Sie mir mit
meinem Kampf! Wird die Chemotherapie meine Krankheit besiegen? Wie wird sie den Tumor
angreifen? Es gibt aber auch Patienten die diese Kriegsmetaphern ablehnen: Eine Patientin
sagte mir: Kämpfen Sie doch dagegen! Sie sind der Arzt. Ich versuche nur, mich zu heilen."

Immer mehr Menschen erkranken an Krebs
Siddhartha Mukherjee erzählt von einem Menschheitstraum: der besiegte Krebs. Fast jedes Gegenmittel wurde einmal zum Wunder erklärt, zum Heilmittel hochgejubelt. Was blieb, ist die Krankheit. Heute bieten wir alles gegen ihn auf: Wir schneiden, vergiften und bestrahlen den Krebs - lernen ihn in- und auswendig kennen: humangenetisch. Trotzdem, als würde er uns verhöhnen, steigen die Krebsraten, sagt Mukherjee: "Die Bevölkerung wird immer älter, und Krebs ist eine altersbedingte Erkrankung. Jetzt, wo wir die anderen Krankheiten in Schach halten, sterben wir an ihm. Gegen ihn wird es nie ein Penicilin geben. Er gibt ja
Hunderte verschiedene Arten.

Ein Heilmittel ist eine absurde Vorstellung.

Das ist das unhappy End dieser Biografie, die uns endlich ein Bild dieser Krankheit schenkt:  Krebs als unser dunkler Zwilling, der an unserer Seite war und bleibt - weil er zu uns gehört wie das Wachsen und das Älterwerden selbst.

(Beitrag: Eva-Maria Lemke und Gabriella Spierer)

„Unter den Tausenden von Büchern, die über Krebs geschrieben worden sind, ist Mukherjees umfangreiches Werk die erste Biografie der Krankheit selber. Es ist die Lebensgeschichte eines Bösewichts, dessen perfide Perfektion, verblüffende Anpassungsfähigkeit und enorme Widerstandskraft abstossen und faszinieren zugleich.“
DAS MAGAZIN

Krebs  - Der König aller Krankheiten von Siddhartha  Mukherjee

Typ: Buch

Bestellnummer: 978-3-8321-9644-8

Verlag: Dumont Buchverlag (16. Februar 2012)

Preis: 26,00 €​


 

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